Montag, 23. September 2013

Montagsmotivation



Hey ihr Lieben, 
ich wünsche Euch einen wundervollen Start in eine neue erfolgreiche Woche. Mein Mantra für diese Woche ist ein Zitat eines leider zu früh verstorbenen Visionär – Steve Jobs! 
„Thank you Steve, you made my life a little bit easier!“
In diesem Sinne, Euch einen wunderschönen Montag!



Freitag, 20. September 2013

Ja ist denn heut schon Weihnachten und wie ich meine Liebe zu Käsekuchen wiederentdeckt habe...


Man mag es ja kaum glauben, aber man könnte gerade meinen es ist bald Weihnachten. Bei mir kommt schon langsam Weihnachtsstimmung auf was aber viel mehr daran liegt, dass es hier seit einigen Tagen nur noch nass und kalt ist. Das ganze wird dann noch von den Supermärkten unterstützt in dem sie uns die leckeren Lebkuchen und Zimtsterne unter die Nase halten. Hmmm... da kann man doch echt schwer widerstehen. Für mich ist Weihnachten im September aber gar nicht sooo außergewöhnlich, denn für eine Dekorateurin beginnt eben Weihnachten schon im September. Nächste Woche geht es auch bei uns in der Arbeit los, mit dem Weihnachtmarktaufbau. Und viele werden mich für verrückt halten, aber ich freue mich schon wahnsinnig darauf. Ich liebe die Weihnachtszeit sehr und kann es kaum abwarten unsere Weihnachtsdeko am Montag auszupacken. Am Ende der Woche werde ich von oben bis unten glitzern wie eine Weihnachtskugel. Selbst Zuhause stecke ich schon in den Vorbereitungen für die ein oder anderen Weihnachtsgeschenke. Spätestens jetzt schüttelt ihr beim Lesen mit dem Kopf oder? Einige Geschenke brauchen eben viel Zeit :).
Ich liebe diese Zeit! Nicht nur wegen Weihnachten, sondern weil ich in dieser Zeit immer am kreativsten bin. Ich probiere viel Neues aus und bin dann meistens kaum zu bremsen.
Und das ist bei mir momentan das Backen. Bei so trüben Wetter backe ich am liebsten denn das ist Balsam für meine Seele. Dadurch habe meine Liebe zu Käsekuchen wiederentdeckt. Ich habe ganz vergessen wie lecker Käsekuchen sein kann und wie viele verschieden Arten es gibt. 

Daher habe ich aus dem Lecker Bakery Heft folgendes Käsekuchenrezept ausprobiert.

Käsestreuselkuchen mit Kirschmarmelade

für eine Springform 26 cm ∅
E-Herd: 200°C/Umluft: 175°C
Zutaten
etwas + 175 g kalte Butter
etwas + 300 g Mehl
150 g + 200 g Zucker
5 Eier 
Salz
1 Glas (250 g)  Kirschkonfitüre
750 g Sahnequark (40    % Fett)
1 Päckchen Vanillepuddingpulver zum Kochen
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
50 g Mandelblättchen
Puderzucker zum Bestäuben
Alufolie

Für den Teig 300g Mehl, 150g Zucker, 175g Butter, 1 Ei und eine Prise Salz mit dem Knethaken zu Streuseln verarbeiten. Die Hälfte der Streuseln in die gefettete Springform geben und mit den Händen zu einem Boden formen. Dabei muss ein 3 cm hoher Rand entstehen. Die Kirschkonfitüre (ich hab eine mit einen hohen Fruchtanteil genommen) auf den Boden geben und bis fast an den Rand streichen.

Für die Füllung Quark, 200g Zucker, Puddingpulver und Zitronenschale glatt rühren. Anschließend die 4 Eier nach und nach unterrühren. Die Käsemasse auf den Boden verteilen und glatt streichen. Die übrigen Streusel werden mit den Mandeln gemischt und auf der Käsemasse verteilt.

Im vorgeheizten Ofen ca. 50-60 Minuten backen. Nach 30 Minuten eventuell den Kuchen mit Alufolie abdecken damit er nicht zu dunkel wird. Danach den Kuchen im leichtgeöffnetem Backofen für 10 Minuten auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben. 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende viel Spaß beim nachbacken.

Sonntag, 15. September 2013

Lexington Feeling!



Hallo ihr Lieben,

schon vor unserm London Urlaub habe ich unser Bad umgestaltet. Naja es ist noch nicht ganz fertig, aber ein paar Bilder kann ich Euch jetzt schon zeigen. Unser Bad ist nicht gerade das Schönste. Die Fliesen sind nicht gerade der Hit aber immerhin weiß und der hässliche Heizkörper gehört eigentlich auch auf den Müll. Da wir aber, wie einige von Euch schon wissen, in einer Mietwohnung leben, lässt sich am Bad nicht wirklich viel umgestalten außer das ganze drumherum.

Jahrelang hatten wir das Bad ganz hell dekoriert. Um die Fliesen schöner zu machen hatte ich vor Jahren beim Depot Ornament-Sticker gekauft und damit die Fliesen beklebt. Das hat wunderbar zu unserm kleinen Kronleuchter im Bad gepasst. Aber ihr wisst ja selbst, nach so vielen Jahren muss dann was anderes her. 


Ein neues Konzept hatte ich schon lange im Kopf. Ich wollte unbedingt ein bisschen amerikanisches Strandfeeling in unser Bad bringen. Aber es darf nicht kitschig sein. Einfach ausgedrückt im Lexington Style!
Also habe ich aus Spiegelfolie fleißig Anker und Sterne ausgeschnitten. Ein paar von Euch haben es bestimmt bei Instagram (click) verfolgt. Das war wirklich eine mühselige Arbeit aber ich finde es hat sich gelohnt.



Außerdem mussten neue Handtücher her. Die alten hatten nun wirklich ausgedient um die Verbindung zur amerikanischen Flagge herzustellen habe ich mich für dunkelblaue Handtücher entschieden und einige wenige rote Akzente. Die geben unserem weißen Bad einen schönen Farbtupfer. 
Unsere Fensterbank im Bad ist relativ schmal. Daher war es ziemlich schwierig dafür eine passende Deko zu finden. Vorläufig ziert eine große Vase mit lauter Bodenseefunden unsere Fensterbank. 



Das Windlicht daneben, habe ich kurzerhand selbst gebastelt. Ich habe einfach nicht das richtige gefunden, also wieso nicht selber machen? Schwuppdiwupps bin ich schnell zum Depot gefahren und habe mir dort das Windlicht, Tau und den Seestern aus Porzellan gekauft. Dann braucht man eigentlich nur noch eine Heißklebepistole und dann kanns losgehen. 
Was ich noch unbedingt für unser Bad gerne hätte wäre ein Holzpaddel. Da habe ich aber das richtige noch nicht gefunden. 

Unser Bad ist jetzt richtig gemütlich geworden. Mit wenigen Mitteln habe ich relativ viel verändert. 

Wer noch einen größeren Einblick in mein Leben haben möchte kann das auf Instagram (click) tun. Da könnt ihr auf Bildern mein Leben mitverfolgen. 


Mittwoch, 28. August 2013

Mein Neuer: Lillet Berry!


Hallo meine Lieben,

heute war nach ein paar regnerischen und kalten Tage wieder ein bomben Wetter. Passend zu meinem freien Tag kam endlich wieder die Sonne raus. Diese habe ich die letzten Tage schmerzlich vermisst. Und bei so einem schönen Wetter genieße ich dann meinen absoluten Sommerdrink-Liebling!
Dieses Jahr habe ich echt einige Sommerdrinks für mich entdeckt. Wir haben nun unsere Liste mit unseren Lieblingsdrinks um einen erweitert – Lillet Berry heißt er! Er ist wahnsinnig köstlich und darf bei unseren Grillabenden nicht mehr fehlen. 
Ich kannte Lillet als Aperitif bisher nicht. Für alle die es auch nicht kennen, Lillet ist ein Aperitif aus Weinen und Fruchtliköre. 

Und damit ihr auch in den himmlischen Genuss kommt hier das Rezept. 


Lillet Berry

100 ml Schweppes Russian Wild Berry
50 ml Lillet
Eiswürfel
Erdbeeren oder andere Beeren
Zitronenmelisse

Lasst es Euch gut schmecken!




Sonntag, 4. August 2013

London Part I


Endlich komm ich dazu, Euch von unserem London Urlaub zu berichten. Die letzten Tage waren einfach so heiß, dass ich wie ein Bewegungslegasteniker im Garten rumhing. 

Ich beginne erstmal mit unserem tollen Hotel. Wenn wir eine Städtereise machen, gibt es ein paar Dinge, die ein Hotel für uns erfüllen muss. Es muss relativ zentral liegen und darf nicht zu teuer sein. 



Unser Hotel CitizenM lag im Stadtteil Southwark. Nur wenige Minuten vom Tate Modern und der Millennium Bridge entfernt. Selbst die Underground war nur ein paar Gehminuten vom Hotel entfernt.


Das CitizenM Hotel ist ein tolles Designhotel. Die Zimmer sind zwar ziemlich klein aber völlig ausreichend. Das absolute Highlight war natürlich das riesige zwei Meter Bett. Die Matratze war einfach super.



Jedes Zimmer verfügt über ein Tablet, mit dem man Licht, Fernseher und Rollladen steuern kann.Das war wirklich super. Selbst die Duschkabine konnte man nach seiner Stimmung farblich beleuchten.


Ich kann jedem das Hotel nur empfehlen.Es ist ein supergemütliches Hotel was wir jederzeit wieder buchen würden.


Montag, 22. Juli 2013

Hello there!



Seid ein paar Tagen bin ich zurück aus dem heißen London. Da fliegt man schon in den Norden und dann ist es dort noch heißer als in Good-Old-Germany! Die britischen Zeitungen schrieben : The Heat Wave of Death! Naja, für uns Deutschen eher ein normaler Sommertag würd ich sagen. Trotzdem haben wir sechs wunderschöne Tage in London verbracht.

Die nächsten Tage werde ich die Londonbilder sortieren. Dann erhaltet ihr natürlich einen ausführlichen Bericht über unser Hotel, wo wir gut gegessen haben usw. 
Außerdem habe ich vor unserem London Trip unser Bad umgestaltet. Das bekommt ihr natürlich auch noch zu sehen. 

So, dann genießt den wunderbaren Tag.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Sommerküche: Französische Zitronentarte


Ab dem Wochenende soll nun ja endlich der Sommer richtig anfangen, das wird ja auch langsam Zeit, denn ich kann das wechselhafte Wetter nicht mehr ertragen. Die letzten zwei Tage hatten wir nämlich nur Regen. Aber ich freue mich nun auf das heiße Wochenende. Passend dazu habe ich ein leckeres Rezept für Euch. Und zwar eine leckere fruchtige Zitronentarte. Die ist wirklich sooo köstlich das ich Euch das Rezept nicht vorenthalten kann. 



Französische Zitronentarte

250g Mehl
125g kalte Butter
1 Ei
1 Prise Salz
50g Zucker

Füllung
3 Zitronen
3 Eier
80g Zucker
125 g Creme double

Lavendelzucker zum Besträuen oder Puderzucker


Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Das Mehl in eine Rührschüssel füllen. Butter, Ei, Salz und Zucker dazugeben und mit den Knethaken des Rührgerätes zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie packen und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Von einer Zitrone die Schale abreiben. Alle Zitronen auspressen.

Die Eier in einer Schüssel cremig aufschlagen, den Zucker dabei einrieseln lassen und zu einer cremig-weißen Masse verschlagen.
Zitronensaft sowie den Zitronenabrieb (von nur einer Zitrone) und die Crème double unterrühren.

Nun eine Tarte-Form oder Springform (25 cm Durchmesser) mit etwas Butter einfetten.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und die Form damit auslegen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und für 15 Minuten auf der mittleren Schiene vorbacken.
Die Form aus dem Ofen nehmen und die Füllung auf dem vorgebackenen Boden gleichmäßig verteilen und glatt streichen. Für weitere 20 Minuten auf gleicher Schiene bei nur noch 180°C fertig backen. 

Die Zitronentarte herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Sehr köstlich schmeckt die Tarte, wenn ein paar getrocknete Lavendelblüten darauf gestreut werden. 

Montag, 17. Juni 2013

Bilderwand die Zweite



Seit längerem, haben wir im Wohnzimmer, ein neues Sideboard stehen. Nichts besonderes, ein einfaches Regalsystem vom Schweden. Da wir schon einige Teile von diesen Regalelementen haben, hat es sich angeboten, diese zu erweitern. 

Um die restliche, sichtbare, weiße Wand zu kaschieren, habe ich mich, anstatt eines großen Bildes, mal wieder für eine Bilderwand entschieden. Wir haben ja schon eine größere Bilderwand in unserem Wohnzimmer, mit Familienportraits, daher wollte ich hier etwas kleineres.

Und irgendwie kann ich davon nicht genug bekommen. Ich liebe Bilderwände in allen Varianten. Am liebsten, mag ich ganz unterschiedliche Rahmen. In unserem Flur entsteht gerade auch eine neue Bilderwand. Die zeige ich Euch aber erst wenn sie fertig ist. 


An der Wohnzimmerwand habe ich mich auf drei Farben beschränkt. So bekommt man trotz unterschiedlichen Bildern eine gewisse Ruhe hinein. Ich habe mich auf weiß, taube und mintgrün beschränkt. Alle drei sind dezente Farben und stechen daher nicht so hervor. 

In dem größten Bild, habe ich eine Fotocollage aus alten Familienbilder gemacht. Diese Collage bildet einen wunderbaren Kontrast zu den Kunstdrucken. Bis auf das Schmetterlingsbild handeln alle Kunstdrucke von unserer Lieblingsstadt - New York City!
Die Kunstdrucke findet ihr übrigens hier (click).


Auf den Bildern seht ihr auch ein kleines bisschen unserer neuen Recamiere. Diese ist wahnsinnig bequem. Auf ihr lässt es sich super lesen oder einfach relaxen.

Donnerstag, 30. Mai 2013

And the winner is... London!

Quelle: Google

Seit Monaten, Wochen und einigen Tagen wird bei uns diskutiert und überlegt wo es denn dieses Jahr in Urlaub geht. Es standen einige Orte und Länder zur Auswahl. Da sind wir ja relativ aufgeschlossen. Das einzige was wirklich fest stand, war dass wir keinen Badeurlaub machen wollten. Eigentlich wollten wir wieder nach New York aber dank den unverschämt hohen Flugpreisen ist es dann doch London geworden. Ich selbst war noch nie in London und freue mich deshalb ganz besonders. Natürlich lässt es sich da ja auch wunderbar einkaufen. Was wir ja auch geplant hatten. Jetzt sind wir schon fleißig am schauen, wo wir in London überall hin möchten. Als Frau, habe ich natürlich mir schon Shoppingläden rausgesucht, wo ich unbedingt hin möchte wie z.B Kate Spade, Tiffany, Harrods, Anthropologie usw. 
Da wir ja auch Harry Potter ganz toll finden freuen wir uns wahnsinnig auf den Besuch der original Drehorte im Warner Bros. Studio. Einmal die Winkelgasse entlanglaufen oder in Dumbledores Büro stehen. Das wird bestimmt total spannend. 

Ich hoffe, dass ihr vielleicht für mich ganz viele tolle Tipps habt wo man z.B gut Essen kann, Shopping-Insider Tipps oder einfach Tipps die man nicht in einem üblichen Reiseführer findet. Ich bin gespannt was ihr alles zu berichten habt. Ihr könnt mir auch gerne eine Mail schreiben. 

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende.



Samstag, 18. Mai 2013

Gift Ideas: Vanille-Honig





Heute gibt es endlich mal wieder eine Geschenkidee. Das hat es ja schon länger nicht mehr auf meinem Blog gegeben. 
Ich habe selbst Honig aromatisiert und das ist wahnsinnig lecker und zudem sehr einfach. Ich habe Vanille-Honig gemacht. Ich finde, das ist ein wunderbares Mitbringsel zu einer Frühstückseinladung oder einfach als Geschenk für leidenschaftliche Teetrinker. 


Ihr braucht dazu genau zwei Dinge: 250g Honig und eine Vanilleschote. Am besten eignet sich Akazienhonig dafür. 


Den Honig in eine Schüssel geben. Die Vanilleschote halbieren und auskratzen. Die ausgekratzte Vanille zu dem Honig geben und gut umrühren. Die Vanille lässt sich nicht leicht im Honig verteilen, da sind Armmuskeln gefragt. Dann gebt ihr das ganze wieder ins Honigglas zurück. Wenn ihr wollt, könnt ihr die ausgekratzte Vanilleschote ebenfalls ins Glas geben. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern bringt immer noch Geschmack in den Honig.

Ich wünsch Euch viel Spaß beim Nachmachen!